Mathematische Institute
zur Behandlung
der Rechenschwäche / Dyskalkulie

Titel-Grafik: Oberteil eines bunten Würfels

München
Augsburg
Regensburg
Rosenheim

Mathematische Institute zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie, München – Augsburg – Regensburg – Rosenheim

Elternstimmen

Ein paar Briefe

Nach 26 Jahren Arbeit mit rechenschwachen Kindern begegnet einem so mancher heute im Alltag wieder. Jetzt allerdings als Zahnarzt, Lehrer, Anwalt und anderes.

Anbei Ausschnitte aus einer kleinen Auswahl an Briefen und E-Mails von Eltern, die Erleichterung und Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass ein normaler Schulerfolg wieder möglich wurde.


Frau R., Mutter einer 9-jährigen Schülerin aus München (vom 17.07.2016):

von: ~.~.~[at]~~~.~~~
gesendet: Sonntag 17. Juli 2016
An: Math. Institut
Betreff: Kurs im Recheninstitut, Kündigung S~~~ bis Ende August

Hallo Thomas,

nachdem M~~~ jetzt die Kurse bei dir aufhört, haben wir mit S~~~ geschaut ob sie noch etwas weiter machen wollte im nächsten Schuljahr. S~~~ meinte aber, dass sie das Rechnen auch so schaffen müsste. Wir wollten ihr auch diesbezüglich das Vertrauen schenken. Ich denke wir werden daher dann das neue Schuljahr ohne Kurse im Mathematischen Institut starten. Ich hoffe es wird alles glatt laufen, ansonsten würden wir natürlich nochmal gerne auf dich zurückkommen.

… … …

Auf jeden Fall möchten wir uns ganz herzlich bei dir bedanken für die tolle Arbeit und Hilfe die du geleistet hast bei unseren 2 Kindern, es hat wirklich immens geholfen und uns viele Sorgen loswerden lassen. Um es nochmal mit den Worten von Frau Caudron auszudrücken: « Merci le magicien! ».

Ganz liebe Grüsse,

R~~~ & S~~~


Frau B., Mutter eines 9-jährigen Schülers aus München (vom 05.07.2016):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 5.7.2016


Frau R., Mutter eines 7-jährigen Schülers aus München (vom 12.04.2106):

von: ~.~.~[at]gmail.com
gesendet: Dienstag 12. April 2016 12:47
An: Math. Institut
Betreff: Kündigung Therapie M~~~

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Therapie der Dyskalkulie für M~~~ nöchten wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen.
… … …
Nach Rücksprache mit Herrn Kaufmann sind wir übereingekommen, daß M~~~ die Therapie nicht mehr benötigt.
Wir bedanken uns vielmals für diese phantastische Therapie, die M~~~ – aber ebenso der ganzen Familie – sehr geholfen hat. Herr Kaufmann ist ein fabelhafter Therapeut. M~~~ ist stets besonders gerne zu ihm gegangen und hat unglaublich viel bei ihm gelernt. Er hat mehr Fortschritte gemacht, als wir zu Beginn der Therapie erwartet haben. Wir sind sehr dankbar und werden das Institut immer gerne weiterempfehlen. Wir hoffen, daß wir uns in Zukunft, falls Bedarf entstehen sollte, wieder an Sie wenden können.

Mit besten Grüßen


Frau O., Mutter einer 8-jährigen Schülerin aus Dachau (vom 11.01.2016):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 11.1.2016


Frau P., Mutter eines 18-jährigen Schülers aus München (vom 20.10.2015):

von: ~.~.~[at]gmx.net
gesendet: Dienstag 20. Oktober 2015 10:40
An: institut[at]rechenschwaeche.de
Betreff: Kopf und Zahl 24

Ich möchte Sie bitten mich aus dem Verteiler zu nehmen.
Vielen Dank für die vielen Jahre der ausgesprochen guten Informationen und Weiterbildungen.
Mit freundlichen Grüßen
~~~ ~~~

P.S. Unser Sohn, der einige Jahre in Ihrem Institut betreut worden ist, hat im Sommer sein Abitur gemacht und hat nun angefangen zu studieren ... Danke!


Frau D., Mutter einer 17-jährigen Schülerin aus Unterhaching (vom 09.07.2015):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 9.7.2015, Seite 1

Seite 2:
Kopie eines Eltern-Briefes vom 9.7.2015, Seite 2


Frau R., Mutter einer 18-jährigen Schülerin aus Aubing (vom 09.07.2015):

von: ~.~.~[at]~~~.de
gesendet: Dienstag 9. Juli 2015 11:13
An: Institut[at]rechenschwaeche.de
Betreff: Abitur trotz Dyskalkulie

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wollte Ihnen noch ein Feedback geben, welches Sie gerne an betroffene Eltern weitergeben können.
Bei meiner Tochter wurde bei Ihnen im Institut in der 2. Klasse Dyskalkulie festgestellt. Dank Ihrer Unterstützung in der Außenstelle in Neuaubing bei Frau Lamche werde ihr ein gewisses Grundverständnis beigebracht.
Aufgrund der schlechten Note in Mathe war für sie nur der Weg über die Hauptschule möglich. Dort hat sie dann über den M-Zweig den Abschluss geschafft. Sie hat nun über die FOS sogar das Abitur gemacht.

Er war nie leicht für sie, sie hatte auch die ganzen Jahre Nachhilfe. Da der Fokus immer auf Mathe lag, wurden die anderen Fächer teilweise vernachlässigt, so dass sie nie die Noten erbringen konnte, die sie hätte leisten können.

Nichtsdestotrotz ist es möglich, auch mit Dyskalkulie seinen Wegen zu gehen. Wünschenswert wäre weiterhin, dass die Lehrer sich diesem Thema etwas mehr öffnen würden. Der Mathelehrer meiner Tochter in der FOS wusste nicht mal, was Dyskalkulie ist. Vielleicht ist es auch irgendwann möglich, dass diese Kinder in den Prüfungen etwas mehr Zeit bekommen, das ist meiner Meinung nach das größte Problem.

Die betroffenen Eltern sollten nicht aufgeben, es ist nicht immer leicht, aber mit Unterstützung kann man doch einiges schaffen.

Ich wurde auch von Ihrem Institut immer gut unterstützt, so dass ich das immer wieder weiterempfehle.

Mit freundlichen Grüßen


Frau H., Mutter einer 10-jährigen Schülerin aus München (vom 20.05.2015):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 20.5.2015


Frau S., Mutter einer 7-jährigen Schülerin aus München (vom 17.03.2015):

von: ~.~.~[at]gmx.de
gesendet: Dienstag 17. März 2015 09:13
An: institut[at]rechenschwaeche.de
Betreff: S~~~ wird Rechenprofi - Mail für Herrn Kinski

Hallo Herr Kinski,

meine Tochter S~~~ (7) wurde ja bei Ihnen auf Dyskalkulie getestet. Sie bescheinigten uns einen Ansatz von Dyskalkulie, aber nix ernstes.
Dennoch war es ja so, dass S~~~ sehr viel falsch rechnete oder sehr lange dafür benötigte und auch so gar keine Lust zum Rechnen hatte. Da auch ihr Papa sehr an Dyskalkulie (unerkannt) litt und schließlich die Schule komplett geschmissen hatte, sind wir hellhörig geworden und wollte lieber früh als zu spät gegensteuern.

Das Beratungsgespräch war wirklich sehr hilfreich für uns. Besonders als Erwachsener ist man recht in seinen gewohnten Denkmustern gefangen und versteht nicht, warum das Kind das Rechnen so nicht verstehen will. Mit Ihren neuen Ideen, wo wir unsere Hilfe ansetzen müssen und mit welchen Worten und vor allem mit welchen Materialien wir das Zahlensystem näher bringen können, hat uns sehr sehr viel geholfen!

S~~~ macht begeistert mit! Und bereits nach kurzer Zeit wurde ihr der Zahlenraum bis 20 einfach viel zu langweilig. Das Zerlegen der Zahlen klappt wie am Schnürchen. Wir haben bis zur Versenkung Shut the Box gespielt, die Mathe-Hausaufgaben zusammen mit den Plastik-Einern und -Zehnern gerechnet. Wir haben Legotürme gebaut. Und das witzigste: Murmeln in Eierschachteln in allen Varianten durchgespielt von der Frage ob mehr Murmeln oder leere Felder drin sind bis hin zum Rechnen mit Einern und Zehner (1 Zehner = eine volle Eierschachtel), Platzhalteraufgaben mit Lego und Plastik-Einern/Zehnern gelegt und so weiter.

Mittlerweile spielt S~~~ begeistert "Just 4 Fun" - hier muss man bis 36 rechnen, um seine Hütchen auf das entsprechende Zahlenfeld zu setzen. Bei 4 Hütchen in einer Reihe gewinnt man.

Der absolute Knaller war, als S~~~ gestern zufällig ein Übungs-Rechenblatt rumliegen sah und sich hinsetzte mit den Worten "Ach, das mach ich doch schnell" und danach "Ich liebe Mathe".

Also ich wollte Ihnen gern diese Rückmeldung geben und mich herzlich für Ihre Beratung bedanken.


Frau L., Mutter einer 9-jährigen Schülerin aus Ismaning (vom 09.03.2015):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 9.3.2015


Frau B., Mutter einer 12-jährigen Schülerin aus München (vom 25.02.2015):

von: ~.~.~@web.de
gesendet: Mittwoch 25. Februar 2015 10:24
An: Mathematisches Institut zur Behandlung der Rechenschwäche
Betreff: Kündigung des Therapievertrages von L~~~.
… … …
An Sie Frau Raber unseren herzlichen Dank!
L~~~. war bei Ihnen bestens aufgehoben und hat ihre Leistungen in Mathe deutlich verbessert.
Jetzt schauen wir einmal, wie es sich für sie in der weiterführenden Schule entwickeln wird und melden uns ggfs. wieder bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen


Herr L., Vater eines 13-jährigen Schülers aus München (vom 05.12.2014):

von: ~.~.~[at]yahoo.fr
gesendet: Freitag 5. Dezember 2014 22:56
An: institut[at]rechenschwaeche.de
Betreff: Kündigung Y~~~

Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit möchte ich meinen Sohn Y~~~ abmelden, …
… … …
Das hat wirklich gewirkt und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Herrn Kinski herzlich zu danken.
Was er für und mit Y~~~ gemacht hat ist wirklich hervorragend. Y~~~s Ergebnisse sind besser und Mathe ist jetzt für ihn kein Gegner mehr.
Y~~~ wird im Juli 2015 nach Frankreich zurückgehen, um hier weiter zu studieren.
… … …
Und noch einmal: Merci, Cher Monsieur Kinski!!!!


Frau G., Mutter einer 8-jährigen Schülerin aus München (vom 10.04.2014):

von: ~.~.~[at]~~~.net
gesendet: Donnerstag 10. April 2014 22:43
An: institut[at]rechenschwaeche.de
Betreff: Ende der Therapie S~~~.

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist nun soweit: meine Tochter hat heute ihre letzte Stunde bei Herrn Kinski absolviert. Wir sind natürlich erleichtert, dass die Therapie zu Ende ist und S~~~. ihre Schwierigkeiten überwunden hat, aber doch auch ein bisschen traurig, das Institut und alle nette Mitarbeiter zu verlassen.

Ich möchte mich ausdrücklich bedanken für die hervorragende Arbeit von Herrn Kinski, der es geschafft hat, dass S~~~ wieder Freude beim Rechnen hat.
… … …
Viele herzliche Grüße


Frau H., Mutter einer 12-jährigen Schülerin aus Unterschleißheim (vom 18.03.2014):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 18.3.2014


Frau S., Mutter einer 8-jährigen Schülerin aus München (vom 05.10.2013):

Kopie eines Eltern-Briefes vom 2013


Die Internet-Adresse dieses Textes lautet:
http://www.Rechenschwaeche.de/Institut/Elternstimmen.html

©  2016, Mathematische Institute zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie – München – Augsburg – Regensburg – Rosenheim, Impressum

Wir behandeln Rechenschwäche bzw. Dyskalkulie (auch „Arithmasthenie“ genannt) in München, Augsburg, Regensburg, Rosenheim und jeweiliger Umgebung seit 1989.

So sind wir erreichbar: im Institut in der Brienner Straße 48, 80333 München, sowie an allen Therapieorten unter Tel. 0180/3001699 (9 Ct/min) oder unter Tel. 089/5233142, Fax 089/5234283, per E-Mail an „Institut[at]Rechenschwaeche.de“.

Das Institut ist in Bayern in vielen Orten vertreten, u.a. in Aubing, Augsburg, Benediktbeuern, Dachau, Herrsching, Holzkirchen, Kirchheim-Heimstetten, Landsberg, München, Puchheim, Regensburg, Rosenheim, Schondorf, Solln, Starnberg, Unterhaching und Unterschleißheim.

Stand: 2016-11-20